Tausche dich mit Anderen aus!
Quelle: pexels/ekaterina-bolovtsova Wie schön, dass du hier bist!
In unseren angeleiteten Gesprächsgruppen rund um Körper, Essen, Selbstbild triffst du dich online mit Menschen, denen es ähnlich geht wie dir: Ihr sprecht darüber, was euch beschäftigt, welche Erfahrungen ihr gemacht habt, was euch belastet – und auch, was euch auf eurem Weg schon geholfen hat.
Unsere Gruppen sind für alle Menschen gedacht, die sich im Zusammenhang von Körperbild und Essverhalten in ihrem Selbstwert belastet fühlen. Dazu gehören u. a. auch (soziale) Ängste und Schwierigkeiten in verschiedensten Beziehungen.
Lerne unsere Gruppenleiter:innen hier kennen.
Wie ein Treffen ablaufen kann, kannst du dir hier durchlesen.
Du hast noch Fragen? Hier findest du Antworten!
Such dir deinen nächsten passenden Termin aus und melde dich an.
Deine Daten sind wichtig:
Bitte beachte, dass wir dich im folgenden Formular nach deinem Nachnamen fragen. Gerne kannst du hier auch einen erfundenen Namen eintragen. Um dich an deine Termine per SMS erinnern zu können, brauchen wir deine Handynummer. Wir verwenden sie nur zu diesem Zweck.
Unsere Gruppenleiter:innen
Unsere Gruppenleitungen kennen die Themen Körper, Essen und Selbstwert aus eigener Erfahrung und begleiten den Austausch wertschätzend und auf Augenhöhe. Neugierig? Lerne sie hier besser kennen!
Quelle: privat
Das mache ich gerade:
Ich studiere Soziale Arbeit im 4. Semester. Aktuell habe ich außerdem eine zweite Katze aus dem Tierschutz adoptiert und beschäftige mich mit ihrer Eingewöhnung und der behutsamen Vergesellschaftung mit meinem Kater, der auch aus dem Tierschutz stammt. Es ist eine spannende und manchmal herausfordernde Zeit, die mir jeden Tag aufs Neue zeigt, wie wichtig Geduld, Vertrauen und einfühlsames Miteinander sind!
Das hat mich besonders geprägt:
Besonders geprägt hat mich ein schwerer Unfall mit einem Rückenwirbelbruch. Diese Zeit hat mich vor viele Herausforderungen gestellt und mir gezeigt, wie wichtig es ist, Hilfe anzunehmen und sich nicht dafür zu schämen. Gleichzeitig musste ich lernen, mein Selbstwertgefühl trotz der körperlichen Einschränkungen aufrechtzuerhalten und die Motivation nicht zu verlieren. Dass ich mein Studium trotz Krankheit und Rehabilitationszeit weiterführen konnte, hat mir gezeigt, wie viel Stärke und Durchhaltevermögen in uns stecken können, auch wenn wir sie manchmal erst in schwierigen Lebensphasen entdecken!
Das könnt ihr von mir erwarten:
Ein offenes Ohr, einen wertfreien Umgang, Ehrlichkeit, Verständnis und eine vertrauensvolle Atmosphäre. Mir ist wichtig, dass sich jede Person angenommen fühlt und in ihrem eigenen Tempo ihren Platz in der Gruppe finden kann.
Das ist mir in meiner Gruppe besonders wichtig:
Ein respektvoller und vertrauensvoller Umgang miteinander, Begegnungen auf Augenhöhe und ein geschützter Raum, in dem jede Person ihre Gedanken, Sorgen und Gefühle offen teilen kann – ohne Angst vor Bewertungen oder Verurteilungen.
Mein Schwerpunktthema bei den Treffen:
Selbstwert stärken, Selbstvertrauen entwickeln, eigene Ressourcen entdecken sowie gemeinsam Strategien für einen achtsamen und positiven Umgang mit sich selbst finden.
Selbsthilfe bedeutet für mich:
Sich gegenseitig zu unterstützen, Erfahrungen zu teilen und zu erkennen, dass man mit seinen Herausforderungen nicht allein ist. Selbsthilfe bedeutet für mich, gemeinsam neue Perspektiven zu entwickeln und Menschen dabei zu stärken, ihre eigenen Lösungen und Ressourcen zu entdecken.
Ehrenamt bedeutet für mich:
Ehrenamt bedeutet für mich, etwas von der eigenen Zeit und den eigenen Erfahrungen weiterzugeben und einen geschützten Raum zu schaffen, in dem Menschen sich gesehen, verstanden und angenommen fühlen. Es gibt mir das gute Gefühl, etwas Sinnvolles zu tun und andere ein Stück auf ihrem Weg zu begleiten – ohne Lösungen vorzugeben, sondern durch einen Austausch auf Augenhöhe. Gleichzeitig lerne auch ich bei jeder Begegnung dazu, wachse persönlich und sammle wertvolle Erfahrungen.
Quelle: privat
Das mache ich gerade:
Ich arbeite in der Arbeits- und Organisationspsychologie im Gesundheitswesen.
Das ist mir in meiner Gruppe besonders wichtig:
Mir ist wichtig, dass unsere Gruppe ein Ort ist, an dem sich jede Person gesehen und gehört fühlt und sich so einbringen kann, wie es ihr guttut. Gemeinsam schaffen wir einen geschützten Raum, in dem Vertrauen wachsen darf und niemand mit seinen Gedanken und Gefühlen allein ist!
Das könnt ihr von mir erwarten:
Ihr könnt von mir einen geschützten und wertschätzenden Rahmen erwarten, in dem jede Erfahrung ihren Platz haben darf. Ich höre aufmerksam zu, stelle Fragen und möchte dazu beitragen, dass wir voneinander lernen und uns gegenseitig stärken.
Mein Schwerpunktthema in der Gruppe:
… richtet sich nach dem Thema, das die Gruppe für sich findet.
Selbsthilfe bedeutet für mich:
Selbsthilfe bedeutet für mich, dass Menschen sich gegenseitig Hoffnung schenken – nicht, weil jemand die Lösung kennt, sondern weil niemand den Weg allein gehen muss.
Quelle: privat
Das mache ich gerade:
Psychologiestudium und Job als wissenschaftliche Hilfskraft.
Das hat mich sehr geprägt:
Begegnungen mit tollen Menschen, gute Gespräche, meine Familie und Freund:innen, Bücher & Schreiben
Das könnt ihr von mir erwarten:
Ich liebe es, Menschen und ihr Leben kennenzulernen und jeden auf seine individuelle Weise zu unterstützen. Außerdem einen offenen, vorurteilsfreien und oft sehr lustigen Austausch über alle möglichen Themen, die euch beschäftigen.
Das ist mir in meinen Gruppen besonders wichtig:
Jeder bekommt Raum für seine Themen und Anliegen. Niemand wird verurteilt, sondern jeder mit seinen Ansichten wertgeschätzt.
Mein Schwerpunktthema in den Treffen:
Körper und Selbstwert
Diese Blogbeiträge habe ich geschrieben:
„Wer bin ich eigentlich? Sich selbst wiederfinden nach einer Essstörung“
Quelle: privat
Das mache ich gerade:
Ich wohne und arbeite in Berlin im Umweltbereich.
Das hat mich besonders geprägt:
Mein Auslandsjahr und die vielen besonderen Menschen in meinem Umfeld.
Das könnt ihr von mir erwarten:
Geduld, euch bei den Themen zuzuhören, die euch beschäftigen und einen Raum zu geben, in dem ihr euch sicher fühlt!
Das ist mir in meiner Gruppe besonders wichtig:
Offenheit
Mein Schwerpunktthema bei den Treffen:
Essstörungen und queere Themen mit Schwerpunkt auf FLINTA-Perspektiven (Ich bin aber
natürlich offen für alle Geschlechter*).
Selbsthilfe bedeutet für mich:
Ein Gefühl von Gemeinschaft zu erzeugen und zu merken, dass man mit den eigenen Themen nicht alleine ist.
Quelle: privat
Das mache ich gerade:
Geographie Student und Barista
Das ist mir in meiner Gruppe besonders wichtig:
Respekt, Offenheit und Motivation. Alle sollen gerne teilnehmen wollen und können; keiner sollte sich beschämt oder ungehört fühlen müssen.
Das könnt ihr von mir erwarten:
Ehrlichkeit, Verständnis und Zuversicht!
Mein Schwerpunktthema in der Gruppe:
Queere* Existenz kann anstrengend sein. Es geht um Ängste, Sorgen und Einsamkeit; aber auch darum, Freude zu teilen und Zugehörigkeit zu finden.
Selbsthilfe bedeutet für mich:
Einen Raum der Akzeptanz zu schaffen – für alle, die auf ihrem Weg zur Eigenhilfe offene Ohren, Erfahrung und/oder Verständnis suchen.
Das Awareness-Konzept für Luuks Gruppe kannst du dir hier durchlesen.
Quelle: privat
Das mache ich gerade:
Ich habe meinen Bachelor in Psychologie mit klinischem Schwerpunkt abgeschlossen und Erfahrung im Bereich der psychosozialen Beratung gesammelt. Aktuell arbeite in zwei Projekten mit Menschen mit kognitiven, psychischen und körperlichen Beeinträchtigungen. Dort führe ich neuropsychologische Testungen und Befragungen zu ihrem Gesundheitszustand durch. Ab September beginne ich meinen Master im Bereich der klinischen Psychologie in den Niederlanden.
Das hat mich besonders geprägt:
In der Vergangenheit, besonders während der Corona-Pandemie, habe ich selbst Erfahrungen mit Essstörungen und Sportsucht und den damit verbundenen Konflikten mit der Familie und dem Freundeskreis gemacht. Dadurch wurde mir noch mehr bewusst, wie wichtig diese Themen besonders für junge Frauen sind. In den Jahren darauf, gerade während meines Studiums, entstand daraus der Wunsch, Menschen bei den Themen Selbstbild, Essverhalten und den damit verbundenen Schwierigkeiten zu unterstützen!
Das könnt ihr von mir erwarten:
Ich bin offen für alle Themen, die euch beschäftigen. Gemeinsam tauschen wir uns aus und schauen, wie wir in der Gruppe Lösungen finden können. Es dürfen auch Themen auf den Tisch gebracht werden, bei denen es erst einmal so wirkt, als hätten sie nicht so viel mit dem Thema Essstörungen zu tun!
Das ist mir in meiner Gruppe besonders wichtig:
Mir ist besonders wichtig in meiner Gruppe, dass alle Emotionen da sein dürfen. Es geht mir darum sich gegenseitig zu unterstützen und lösungsorientiert zu sein, aber ich möchte genauso einen Raum schaffen, in dem man einfach „nur“ gehört werden kann. Der Austausch über geteilte Erfahrungen mit wertschätzender Kommunikation ist in meiner Gruppe besonders wichtig.
Mein Schwerpunktthema bei den Treffen:
Essstörungen, damit verbundene Bewältigungsstrategien, Selbstbild und Beziehungskonflikte.
Selbsthilfe bedeutet für mich:
Selbsthilfe bedeutet für mich ein Austausch mit Menschen, die ähnliche Erfahrungen wie man selbst gemacht haben. Ziel ist, sich verstanden und weniger alleine damit zu fühlen. Der Austausch soll dazu anregen, Wege zum Umgang zu finden und neue Lösungswege in der Gruppe zu entwickeln.
Ehrenamt bedeutet für mich:
Ehrenamt bedeutet für mich das Auseinandersetzen mit einem Thema, was einem persönlich am Herzen liegt/ beschäftigt. Die Tätigkeit gibt einem etwas zurück, und führt in bestem Fall zu einem persönlichen Wachstum.
Quelle: privat
Das mache ich gerade:
Ich arbeite im öffentlichen Dienst als Referentin für strategisches Personalmanagement und Personalcontrolling.
Das hat mich sehr geprägt:
Eine Vielzahl an persönlichen, gesundheitlichen und beruflichen Erfahrungen und vor allem die besonderen Menschen, mit denen ich diese teilen durfte.
Das könnt ihr von mir erwarten:
Ehrlichkeit, Zuversicht, Toleranz und einen vorurteilsfreien Austausch;
Das ist mir in meiner Gruppe besonders wichtig:
… dass sich jede:r wohlfühlen und so öffnen kann, wie er:sie es braucht.
Mein Schwerpunktthema mit dem Treffen:
Körper und Selbstwert, Essstörungen;
Selbsthilfe bedeutet für mich:
Unterstützung auf Augenhöhe und das Mobilisieren eigener Ressourcen;
Ehrenamt bedeutet für mich:
… etwas für andere zu geben, ohne dafür eine Gegenleistung zu erwarten.
Quelle: privat
Das mache ich gerade:
Arbeit als Projektleitung und für das Team zum Projekt rund um das Buch „Keine Periode – was jetzt“.
Das hat mich sehr geprägt:
Das Schreiben, Tanzen und die vielen tollen Menschen in meinem Leben.
Das könnt ihr von mir erwarten:
Besonders viel Toleranz, Empathie, Teamgefühl und Zuversicht.
Das ist mir in meinen Gruppen besonders wichtig:
Mir ist besonders wichtig, dass alle sich in meinen Gruppen wohl und willkommen fühlen. Dabei achte ich besonders darauf, dass jede:r sich gesehen fühlt und gestärkt aus der Gruppe in den Rest des Tages starten kann.
Diese Blogbeiträge habe ich geschrieben:
„Recovery: Über die Angst, keinen Hunger mehr zu haben“
Quelle: privat
Das mache ich gerade:
Neuerungen und Veränderungen in mein Leben integrieren!
Das hat mich besonders geprägt:
Die Höhen und auch die Tiefen meines Lebens. Alle Situationen prägen uns und unser Handeln.
Das könnt ihr von mir erwarten:
Eine kleine Insel der Ruhe und des Ankommens. Eine Stunde ohne alltägliche Probleme und negative Gedanken.
Das ist mir in meiner Gruppe besonders wichtig:
Offenheit, Respekt und ein Wohlfühl-Gefühl.
Mein Schwerpunktthema bei den Treffen:
Das Thema, dass dich gerade stark beschäftigt – damit du es nach einer Stunde auf das weite Meer lassen kannst und dich entspannter und besser fühlst.
Selbsthilfe bedeutet für mich:
Ein wichtiger Anker im Krankheitsverlauf.
Ehrenamt bedeutet für mich:
Eine Seelenangelegenheit!
Das sagen andere:
In deinem Rhythmus:
Du kannst unsere Gesprächsgruppen einmalig, mehrmals, oder regelmäßig besuchen. Dabei kannst du dir eine Leiterin aussuchen, oder immer mal wieder wechseln. Ganz, wie du es brauchst.
Unsere Gesprächsgruppen sind dann für dich da, wenn du sie brauchst:
Vor, neben, oder nach deiner Therapie. Beim Warten auf den Klinikplatz, oder bei deiner Rückkehr aus der Klinik. Sie kann auch ein Start sein, um überhaupt zu schauen, ob und welche Hilfe du brauchst.
Du hast noch Fragen?
In unserer angeleiteten Selbsthilfegruppe triffst du auf maximal 9 Menschen, die ähnliche Probleme und Herausforderungen mit dem Thema Körper, Essen und Selbstbild haben. Außerdem werdet ihr von unseren geschulten Gruppenleiter:innen, begleitet. Sie werden gerade am Anfang Impulse geben und Fragen stellen, dann aber vor allem darauf achten, dass die Teilnehmenden untereinander in ein gutes Gespräch kommen.
Unsere angeleitete Selbsthilfegruppe soll es dir ermöglichen, dich verbunden mit anderen zu fühlen, dich mit Menschen, die deine Geschichte nachvollziehen können, darüber auszutauschen und neue Impulse für deinen ganz individuellen Weg zu mehr Selbstbestimmtheit und Selbstwertgefühl mitzugeben. Die Gruppentreffen dienen deiner Reflexion und Selbsterfahrung.
Du darfst so oft wie du möchtest, zu den Gruppentreffen kommen. Bitte suche dir im Kalender passende Termine aus und melde dich verbindlich an. Wir freuen uns auf dich!
Unsere Gruppentermine und Leitungen können von Woche zu Woche variieren. Du kannst dich ganz unkompliziert für die Termine einbuchen, die für dich gut passen.
Wir können, wollen und werden dich nicht zwingen! Und wir wissen, dass das Zeigen vor der Webcam eine große Hürde sein kann. Da es bei den Treffen um Austausch und Gemeinschaft geht, legen wir Wert darauf, dass man zum Schutz aller Beteiligten sieht, wer gerade online ist. Und diese gegenseitige Sicherheit ist eine Grundvoraussetzung. Wenn das für dich eine ganz große Hürde ist, schreib das gerne bei der Anmeldung, dann kann dich die Leitung feinfühlig abholen.
Wir sind in der Lage, alle unsere Angebote für die Teilnehmenden kostenlos anzubieten, da wir als gemeinnütziger Verein von unterschiedlichen Stiftungen und Institutionen finanziell unterstützt werden.
Die Treffen finden online über ein Videokonferenztool mit hohem Datenschutzstandard statt. Wir haben uns dafür entschieden, weil wir wissen, dass gerade Essprobleme bei den Betroffenen mit viel Scham verbunden sind. Digitale Treffen bieten euch einen einfachen, vertrauensvollen Zugang, ohne gleich „alles“ von euch zeigen zu müssen. Außerdem sind wir so für Menschen aus ganz Deutschland, egal ob Stadt oder Land erreichbar.
Chat-Beratung
Unsere Chat-Beratung ist jederzeit für dich da. Anonym & kostenlos per WhatsApp.
InCogito wurde von uns gemeinsam mit unseren Partnern ins Leben gerufen, um den Themen Identität, Pubertät und Erwachsen werden eine Plattform zu geben, die euch direkt einbindet. Ein besonderer Schwerpunkt liegt dabei auf dem Thema Essstörungen bei jungen Leuten. Die angeleiteten Selbsthilfegruppen werden ermöglicht durch die Stiftung Schön Helfen und durchgeführt von jungagiert e.V.



